Kraft aus der Natur bei Wechseljahrbeschwerden, Gewichtszunahme und Osteoporose
Power mit Phytohormonen. Gesicht, Hals und Decolté-Isoflavone Serum für Ihre Haut
Isoflavone Serum ist eine effektive mit rein pflanzlichen Hormonen – Produkte gleichermassen für Frauen und Männer geeignet.
Soja-Isoflavone besitzen aufgrund ihrer strukturellen Ähnlichkeit mit 17-ß-Östradiol eine östrogene Wirkung, ohne dass sie die Nachteile der Östrogene* aufweisen. Soja-Isoflavone stimulieren die oberen Hautzellen (Keratinozyten) und regen die Kollagen-Biosynthese auf natürliche Weise an. Soja-Isoflavone sind in der äusserlichen Anwendung einer Hautserum auch für Männer.
Für trockene, reife, atrophische, strukturschwache Haut und Mischhaut.
*Sie besitzen keine pigmentfördernde Wirkung, d.h. es entstehen keine Hyperpigmentierungen, wenn die Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt wird.
Das Isoflavon Serum erfüllt höchste Pflegeansprüche.
- verlangsamt den Kollagenabbau und stimuliert die Kollagensynthese
- fördert die Biosynthese zur Bildung hauteigener Proteine gegen die Ausdünnung der Haut
- Wirkt hormonbedingter Hautalterung (Menopause) entgegen
- stärkt die Hautdichte und festigt die Hautstruktur
- füllt die Feuchtigkeits-Kollagen- und Elastin-Depots der Haut auf
präventive Wirkung gegen Hyper-Pigmentierung
Power mit Phytohormonen. Brustserum Isoflavone
Brustserum ist ein Produkt der speziell entwickelt, um der Hauterschlaffung an der Brust entgegenzuwirken. Seine Formel, die aus Sojaproteinen besteht, macht die Haut weich und elastisch und verhilft der Brust zu mehr Spannkraft, Kompaktheit und Stärke. Um die Wirkung der Behandlung zu verstärken, empfiehlt es sich, die Kapseln täglich einzunehmen.
Anwendungsempfehlung:
Morgens und abends nach der Reinigung das Brustserum auftragen, mit kreisenden Bewegungen von aussen nach innen und von unten nach oben, unter Vermeidung der Brustwarzen, einmassieren.
Der Brust wird straffer und grösser durch die natürlich Östrogene von Soja-Isoflavone.
Erfahrungsbericht
Ich bin 53 Jahre jung. Nach dem ich ca. 3 Jahre unter Wechseljahrbeschwerden gelitten habe, habe ich durch eine meiner Kundinnen (Katiuscha, falls du das liest, danke für deine Unterstützung) Isoflavone entdeckt und probiert. Ich kann nur sagen dass meine Beschwerden weg sind.
Ich fühle mich sehr gut, voller Energie, meine Hautstruktur hat sich verbessert und ich habe wieder Lust auf das Leben. Zusätzlich habe ich abgenommen und fühle mich viel fitter als vorher. Ich mache noch dazu etwas Sport dass ist sehr wichtig.
Wenn Sie mehr über meine Erfahrungen und Soja Isoflavone Produkte wissen möchten, vereinbaren sie bei mir einen Termin.
Was bewirkt Soja Isoflavone?
Die Wechseljahre sind durch Veränderungen der hormonellen Abläufe bestimmt. Infolge der Änderung des hormonabhängigen Menstruationszyklus treten die Wechseljahre bei Frauen deutlicher auf. Mit dem Ausbleiben der Menstruation beginnt die Menopause. Das Menopausenalter beträgt in Europa und Nordamerika 51 bis 52 Jahre. Es kann jedoch schon vor dem 40. Lebensjahr liegen. Östrogen ist das Hormon, das den Zyklus der Frau beeinflusst. Beim Mädchen wird die Pubertät durch das Ansteigen der Östrogenproduktion in den Follikeln ausgelöst. Das Östrogenniveau bleibt etwa 25 Jahre relativ konstant und nimmt danach kontinuierlich ab.
Da mit zunehmendem Alter in den Eierstöcken nach und nach weniger reife Follikel (Eier) heranreifen, wird auch weniger Östrogen produziert. Der Zyklus wird unregelmässig. Diesem Zustand versucht der Körper durch zwei andere Hormone entgegenzuwirken. Folikelstimulierendes Hormon (FSH) und luteinisierendes Hormon (LH) werden stossweise von der Hypophyse ausgeschüttet, um die Östrogenproduktion wieder zu verstärken. Der abnehmende Östrogenstatus bleibt jedoch erhalten, da wie bereits gesagt, weniger Follikel heranreifen. Als Folge der verstärkten Ausschüttung von FSH und LH kommt es dann zu den bekannten plötzlich auftretenden Hitzewallungen und den nächtlichen Schweissausbrüchen. Dies sind die tatsächlichen Hormon bedingten Wechseljahrstörungen. FSH und LH werden beim Mann für die Spermienbildung und Anregung der Testosteronbildung benötigt. So verwundert es nicht, dass Männer von den gleichen Symptomen betroffen sein können. Die Wechseljahre der Männer sind also auch Wirklichkeit. Weiter
Beschwerden wie Stimmungslabilität und Niedergeschlagenheit, Erschöpfungsgefühl, Schlafstörungen, innere Unruhe und auch Herzrhythmusstörungen werden oft in Verbindung mit den Wechseljahren genannt. Diese Symptome sind aber hauptsächlich auf gesellschaftskulturelle Faktoren und ein geschwächtes Selbstwertgefühl zurückzuführen. Ein direkter Östrogeneinfluss besteht dabei nicht.
Das Hormon Östrogen ist aber noch an anderen Funktionen des Körpers beteiligt. Es hat einen bedeutsamen Einfluss auf die Spannung der Haut. Es wirkt stabilisierend und stärkend auf die Knochen. Es wirkt der Arteriosklerose entgegen und schützend auf die Blutgefässe.
Der abfallende Östrogenspiegel führt durch verstärkte Wasser- und Salzausscheidung zur Erschlaffung der Haut. Der Abbau von Knochensubstanz wird massiv beschleunigt, der Cholesterinspiegel verändert sich ungünstig und die Blutgefässe verlieren an Elastizität.
Osteoporose-Risiko und Arterioskleroseentwicklung treten mit abnehmendem Östrogenspiegel und mit Erreichen der Menopause in den Vordergrund. Deshalb ist man auch geneigt, aus therapeutischer Sicht Hormonpräparate zu verordnen, um den Wechseljahresbeschwerden, dem Osteoporose Risiko und der Arteriosklerose¬Entwicklung entgegenzuwirken. Da aktive Hormone beachtliche Wirkungen auf den Körper haben, können unerwünschte Effekte letztlich nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
So ist auch vom Östrogen bekannt, dass es an der Entstehung von Brustkrebs und anderen Krebsarten beteiligt ist. Man weiss mittlerweile, dass ein langfristig erhöhter Spiegel an aktivem Östrogen die Bildung von Brustkrebs begünstigt. Dies erschwert den Umgang mit Östrogenen. Eine Alternative zeigt sich bei den sekundären Pflanzenstoffen auf (Phytamine). So sind bei asiatischen Frauen Wechseljahresbeschwerden nahezu unbekannt. Osteoporose ist auffallend selten und das Risiko an Brustkrebs und anderen hormonabhängigen Krebsarten zu erkranken, ist erkennbar geringer. Dies gilt auch für den Prostatakrebs bei Männern. Nähere Nachforschungen haben gezeigt, dass der Verzehr von Sojabohnen und Zubereitungen daraus wie Tofu, Sojamilch etc. mit den gesundheitsförderlichen Effekten zusammenhängt. Die Sojabohne ist seit schätzungsweise 5000 Jahren in ihrer Heimat Asien bekannt und als Hauptnahrungsmittel von herausragender Bedeutung. Denn die Sojabohne besteht zu rund 35 Prozent aus wertvollem pflanzlichen Eiweiss. Dazu enthält sie 20 Prozent pflanzliches Fett und etwa 30 Prozent Kohlenhydrate. Deshalb gilt sie als nahezu ideales Nahrungsmittel. Vor allem gewährleistet die Sojabohne und entsprechende Zubereitungen aus Soja den Vorteil von Lebensmitteln - eine grosse Sicherheit bei langfristiger Anwendung.
Sojaverzehr
Auffallend bei den Beobachtungen zum Gesundheitsstatus in Verbindung mit Sojaverzehr war eine geringere Anfälligkeit für hormonabhängige Tumorerkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs, stabilere Knochen, geringe Osteoporoseentwicklung und die fast unbekannten Wechseljahresbeschwerden bei Frauen in China und Japan. Die Gesundheitsvorteile verschwanden jedoch in dem Moment, als von sojageprägter Ernährung auf sojaarme, westliche Ernährung umgestellt wurde.
Wechseljahresbeschwerden, Osteoporoseanfälligkeit und Krebserkrankungen treten dann mit derselben Häufigkeit auf, wie sie im westlichen Kulturkreis bekannt sind. Die Sojabohne ist also das entscheidende Bindeglied zum Gesundheitswert. Allerdings sind nicht die Haupnährstoffe Eiweiss, pflanzliches öl und Kohlenhydrate dafür ausschlaggebend. Es sind die Sojaisoflavone, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören und auch als Phytoöstrogene bezeichnet werden. Ihnen sind die gesundheitsschützenden Eigenschaften zuzuordnen.
Phytoöstrogene
Phytoöstrogene sind, wie bereits erwähnt, sekundäre Pflanzenstoffe (Phytamine), die im Körper östrogenähnlich wirken können und besondere Schutzfunktionen ausüben. Die Östrogenwirkung der Phytoöstrogene ist sehr viel schwächer als beim Hormon Östrogen- nur etwa 1/500 bis 1/1000 der Wirkung. Daher wirken Phytoöstrogene ausgleichend bei niedrigem Östrogenspiegel wie in der Menopause. Zugleich können die Phytoöstrogene die Östrogenwirkungen auf Zellen und Gewebe bei hohem Hormonspiegel abfedern und so vor allem auch Östrogenabhängige Krebsrisiken verringern.
Zu den Phytoöstrogenen zählen die Isoflavone der Sojabohne und die Lignane aus Leinsamen und Getreide (Roggen, Weizen). Es handelt sich um Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Gerbstoffe) mit Östrogenähnlicher Struktur und antioxidativen Eigenschaften. Wie die Beobachtungen zur Ernährung gezeigt haben, sind in Gesellschaften mit hohem Sojaverzehr oder reichhaltiger Vollkorn- und Leinsamenzufuhr durch die aufgenommenen Soja-Isoflavone bzw. Leinsamen oder Getreidelignane die bereits erwähnten Krankheiten und Beschwerden seltener. Isoflavone und Lignane wirken ähnlich und können sich möglicherweise bei gleichzeitiger Zufuhr positiv in der Wirkung verstärken. Man spricht dann von synergistischen Effekten.
Darmfunktion und Phytoöstrogene
Die Isoflavone und Lignane werden im Darm im Zuge der Verdauung durch die Bakterien der Darmflora umgewandelt und erst diese aufbereiteten Isoflavone und Lignane vermitteln die günstigen Wirkungen im Körper. So hat man festgestellt, dass durch eine geschwächte Darmflora z.B. in Folge längerfristiger Einnahme von Antibiotika oder bei Durchfall weniger aktive Isoflavone und Lignane entstehen. Die Schutzfunktionen dieser Stoffe für den Körper können dadurch vermindert werden.
Um eine gleichmässige Aufnahme von Isoflavonen und Lignanen zu erreichen, soll die Zufuhr über Lebensmittel oder besondere Nahrungsergänzungsmittel daher über den Tag verteilt erfolgen. Letztere können zum Essen verzehrt werden. Die Umwandlungsrate der Phytoöstrogene wird durch die über den Tag verteilte Zufuhr verbessert. Denn die Umwandlung der Phytoöstrogene durch die Darmbakterien ist von zentraler Bedeutung für die Schutzfunktionen.
Wie kommt es, dass die von der Darmflora aktivierten Isoflavone und Lignane einerseits bei Hormonmangel Östrogenähnlich wirken und anderseits bedrohliche Östrogenwirkungen abschirmen können - antiöstrogen wirken?
Die aufregende Entdeckung der unterschiedlichen Kontaktsteilen (Rezeptoren) für Östrogene gibt Antwort darauf
Östrogen vermittelt seine Wirkung wie andere Hormone auch über Rezeptoren auf die Zelle und veranlasst bestimmte Reaktionen. In den 80er Jahren entdeckte man neben dem Östrogen-alpha-Rezeptor, der ausschliesslich günstige Eigenschaften vermittelt, auch einen Östrogen-beta¬ Rezeptor. Auch ist die Verteilung dieser Kontaktsteilen in den Geweben und Organen unterschiedlich. Auf einmal war verständlich, warum die Soja-Isoflavone und Lignane unterschiedlich zu Östrogen wirken, obwohl die Östrogenähnliche Strukturen besitzen. Die Rezeptoren werden differenziert benutzt.
Die besonderen Eigenschaften der Phytoöstrogene und deren gesundheitlicher Wert
Die Soja-Isaflavone und Lignane wirken aktivierend auf den Östrogen-beta¬Rezeptor und verstärken so die positiven Östrogeneigenschaften. Zugleich schirmen die Isoflavone den risikovermittelnden Östrogen-alpha-Rezeptor gegen Östrogen ab. Das Krebsrisiko des Östrogens wird dadurch geringer. So finden sich die gesundheitsförderlichen Östrogen-beta-Rezeptaren bevorzugt in Blutgefässen, Lunge, Prostata, Blase, Knochen und Thymus. Isoflavone unterstützen also deren Funktionen auch nach dem Abfallen des Östrogenspiegels. Der Östrogen-alpha ¬Rezeptor dominiert u.a. in Brustgewebe, Uterus (Gebärmutter), Eierstöcken, Hoden und Leber. Hier schirmen die Isoflavone den Rezeptor gegen Östrogen ab und tragen zur Minderung des Tumorrisikos bei.
Regulierung der hormonellen Balance und Wechseljahre
Die Phytoöstrogene (Soja-Isaflavone und Lignane) regulieren die Östrogen-Balance im Körper. Sie schirmen gegen den Einfluss hoher Östrogenspiegel ab und wirken antiöstrogen.
Die Soja-Isaflavone und Lignane leisten einen Östrogenähnlichen Beitrag bei niedrigem Östrogenspiegel und vermindern zugleich das Ansteigen van den Hormonen LH und FSH. Dadurch klingen die klassischen Beschwerden Hitzewallungen und nächtliche Schweissausbrüche ab. Eine tägliche Zufuhrmenge van 40-50 mg Soja-Isoflavonen, reicht aus um nach bestehenden Erfahrungsberichten binnen 14 Tagen bis 3 Wochen diese Beschwerden zum verschwinden zu bringen und das Wohlbefinden zu stärken.
Zugleich wird das Risiko. für Osteoporose und Arteriosklerose, das mit Beginn der Menopause deutlich ansteigt, beachtlich reduziert. Der Zugewinn an Gesundheitswert ist auf lange Sicht wirklich hoch.
Knochenstärkung anstelle Osteoporose Entwicklung
Unter Osteoporose versteht man den kontinuierlichen Verlust von Knochensubstanz bei gleichzeitigem Erhalt der Knochenform. Der Knochen wird infolge zu geringen Aufbaus nach und nach porös und für Brüche und Verformungen anfällig ("Witwenbuckel" hat man es früher genannt). Fortschreitende Osteoporose ist zudem ein sehr schmerzhafter Prozess.
Soja-Isoflavone fördern den Erhalt des Knochens und wirken der Osteoporose entgegen. Das erklärt, warum in China und Japan trotz geringen Verzehrs von Milchprodukten die Osteoporose nach der Menopause selten ist, während es sich in Europa und Nordamerika genau umgekehrt verhält. Wie ist es zu verstehen? Die aufbauenden Zellen des Knochens - die Osteoblasten - werden über den Östrogenspiegel ab der Menopause schwach und anstelle der Knochenaufbauzellen wird der Abbau von Knochenmasse begünstigt.
Die Soja-Isoflavone hingegen stimulieren die Osteoblasten durch den Kontakt mit dem Östrogen-beta-Rezeptor. Dieser mässige Reiz reicht aus, um kontinuierlich den Aufbau des Knochens zu fördern.
So wird die Gesundheit stark gemacht, wobei man die Bedeutung der Ernährung nie vergessen darf. Und manche Nährstoffe wie die Phytoöstrogene sind wahrhaftige Lebensbausteine und so wichtig wie die Lebensmittel oder Mittel zum Leben.
Gewichtszunahme in den Wechseljahren
Die Gewichtszunahme ist für viele Frauen in den Wechseljahren ein grosses Problem. Ursächlich ist vorwiegend ein Mangel an Testosteron. Nach neuesten Erkenntnissen wird die Gruppe der Isoflavone auch als Selektive Enzym-Modulatoren (SEM) bezeichnet, da sie hemmend auf Enzyme wirken, die für die Verstoffwechselung von Sexualhormonen wichtig sind. Die Hemmung der Enzyme Aromatase und 5-alpha-Reduktase führt zu einem Anstieg von Testosteron; dadurch wird der Fettabbau stimuliert. Eine regulierende Wirkung scheinen Isoflavone auch auf dysfunktionelle Blutungen in der Prämenopause auszuüben.